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Rheinbrücke, Pforte zur Ketscher Rheininsel
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Bild: NSG Ketscher Rheininsel
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Die 1990 erbaute Rheinbrücke führt den Besucher unmittelbar in das Naturschutzgebiet. Auf der rechten Seite befindet sich eine Statue des Hl. Nepomuk (Schutzpatron der Brücken).

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Pressemitteilungen des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Pressemitteilungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

LGRB-Nachrichten

Seespiegel-Archiv: Gesamtindex

 
 

Willkommen beim Themenpark Umwelt

Bild: Luisenpark (Stadt Mannheim)
Luisenpark Mannheim, herbstliche Stimmung am Fernmeldeturm
(© C. Ritter)

Der Luisenpark in Mannheim zählt zu den schönsten Parkanlagen Deutschlands.

Das Internetportal Themenpark Umwelt ist Teil des Umweltinformationssystems Baden Württemberg (UIS BW). Konzipiert und entwickelt von der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Regierungspräsidium Karlsruhe.

Mit einem Informationsangebot von derzeit ca. 2.800 Internetseiten möchte der Themenpark der interessierten Öffentlichkeit die Bedeutung der Umwelt in allgemein verständlicher aber fachlich fundierter Form aufzeigen. Die Internetpräsentation soll zwischen Mensch und Natur vermitteln, nicht zuletzt weil Natur und Landschaft durch ihre Ausprägung, Schönheit und Vielfalt grundlegende Sozialfunktionen erfüllen. Es lohnt sich also hineinzuschauen. Zur Orientierung werden die verschiedenen Zugänge hier kurz vorgestellt:

Der Zugang Unsere Umwelt präsentiert das Inventar an Bodenlandschaften, Geotopen, Mooren, Schutzgebieten sowie das BodenseeWeb.

In den Umweltthemen werden umweltpolitische Fragen zu Abfall als Ressource, Biologischer Vielfalt, Bodenschutz, Klimaschutz und Umweltbildung behandelt und beispielhafte Aktionen wie das Natura-TV präsentiert.

Die Umweltbeobachtung informiert über die Messnetze der landesweiten Bodendauerbeobachtung und über den Landschaftswandel in Baden-Württemberg.

Der Zugang Umwelt erleben führt zu Umwelterlebnisgebieten in Stadt- und Landkreisen. Auch Einrichtungen mit umweltgerechten Freizeitangeboten wie Naturschutzzentren, Freilichtmuseen und Lehrpfade werden hier gezeigt.

Aktuelle Themen


 

Die Saatkrähen sind da, der Winter wird folgen...

Bild: Saatkrähe (adult)
Saatkrähe (Corvus frugilegus)
(© Autor: T. Dove)

Infolge der geänderten landwirtschaftlichen Nutzung und des allgemeinen Flächenverbrauchs ist die Saatkrähe in den letzten Jahrzehnten als Brutvogel in Baden-Württemberg vielerorts verschwunden. Dazu hat auch die direkte Verfolgung durch den Menschen beigetragen. Infolge des starken Rückgangs ist die Saatkrähe seit 1987 durch die Bundesartenschutzverordnung ganzjährig geschützt. Dieser rechtliche Schutz gilt auch für die Wintergäste.

Saatkrähen sind während des gesamten Jahres gesellig, sie brüten in Kolonien und verbringen die Nacht gemeinsam auf Schlafbäumen. Als sozial lebende Art ist der Rabenvogel sehr ruffreudig und verfügt über eine Vielzahl von Lautäußerungen.

Literatur:

Hölzinger, J., Bauer, H.-G., Berthold, P., Boschert, M. & Mahler, U.(2008): Rote Liste und kommentiertes Verzeichnis der Brutvogelarten Baden-Württembergs. Naturschutz-Praxis, Artenschutz 11.

Vielen Einwohnern Nordbadens sind in den letzten Tagen sicherlich die zahlreichen Rabenvögel aufgefallen, die sich tagsüber in Gruppen in siedlungsnahen Grünflächen und im Bereich der Feldflur aufhalten. Zum überwiegenden Teil handelt es sich hierbei um Saatkrähen. Alljährlich, meist Mitte Oktober / Anfang November, erreichen uns große Schwärme dieser Vögel, um in der klimatisch milden Oberrheinebene den Winter zu verbringen. Wie zahlreiche Ringfunde belegen, sind die Rabenvögel überwiegend im nordöstlichen Teil Europas (Polen bis Sibirien) beheimatet. Saatkrähen lieben große Gesellschaften. Gemeinsam, meist in Familienverbänden, suchen sie auf unseren Feldern und Wiesen nach Mäusen, Schnecken und Käferlarven. Nur in Ausnahmefällen bestätigen sie ihren Namen und fallen in die Wintersaat ein.

Infolge des starken Rückgangs ist die Saatkrähe seit 1987 durch die Bundesartenschutzverordnung ganzjährig geschützt. Dieser rechtliche Schutz gilt auch für die Wintergäste. Erfreuen wir uns an diesen eindrucksvollen Tieren bis sie sich wieder Ende Februar /Anfang März verabschieden, um in ihre Brutgebiete nach Osteuropa zurückzukehren.


 

Naturschutzgebiet Reußenberg bei Crailsheim-Maulach - Landschaft der Dolinen und Lachen.

Als erstes Naturschutzgebiet im heutigen Regierungsbezirk Stuttgart wurde 1937 die Gipsdolinenlandschaft des Reußenbergs, fünf Kilometer nordwestlich von Crailsheim, unter Schutz gestellt. Danach wurde die Schutzgebietsfläche noch zweimal erweitert: 1972 von ursprünglich 61 auf 116 ha sowie 1975 auf die heutige Größe von insgesamt 183 ha.

Der wissenschaftliche Wert des Gebiets liegt in seinen besonderen geologischen Verhältnissen (Verkarstung). Die wertvollste Fläche, die sog. „Schwarze Lache" wurde bereits 1934 durch den Forst sichergestellt. Das weitläufige Schutzgebiet stellt heute das schönste Beispiel einer Gipsdolinenlandschaft dar, das es in Baden-Württemberg gibt. Es ist über Wanderwege gut erreichbar.

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Naturschutzgebiet Reußenberg bei Crailsheim-Maulach - Landschaft der Dolinen und Lachen.
(© M. Linnenbach)

 

Höhlen auf der Schwäbischen Alb für Unesco-Welterbe nominiert

Bild: Hohler Fels bei Schelklingen - Fundstätte
Hohle Fels bei Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) - Fundstätte der Venus von der Alb
(© LGRB, Autor: Burgmeier, Bergner)

Nordöstlich von Schelklingen ragen aus dem Oberem Massenkalk des Weißen Jura, drei Felsentürme aus dem unteren rechten Talhang der Schelklinger Ach. Am Fuß des mittleren Felsens (Hohle Fels) befindet sich ein torbogenförmiger, vergitterter Zugang (Breite  5 m, Eingangshöhe ca. 3 m) zu der 120 m langen Höhle des Hohlen Fels.

Im September 2008 wurde hier die bekannte Figurine "Venus von der Alb" geborgen. Mit einem geschätzten Alter von 35.000 Jahre ist sie bislang die älteste geschnitzte Menschenfigur der Welt. Die Figur lag zerbrochen in sechs Fragmenten etwa 20 Meter vom Höhleneingang entfernt. Zuvor wurden bereits in den Jahren 1870/71 zahlreiche Funde aus der Altsteinzeit hier entdeckt. In den Kriegsjahren diente die Höhle als Bunker.

Venus von der Alb

 

 

 

 

Venus von der Alb
© picture-alliance / dpa

Die Karsthöhle ist mit 500 m² Grundfläche und einem Rauminhalt von 6000 m³ eine der größten Höhlenhallen Süddeutschlands und entsprechend kulturgeschichtlich wertvoll - Naturdenkmal.

Die Chancen der Schwäbischen Alb mit den Höhlen der ältesten Eiszeitkunst auf den Titel als Unesco-Welterbestätte steigen. Die Kultusministerkonferenz hat den Antrag positiv bewertet, wie das Kultusministerium am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. „Die Entscheidung der Kultusministerkonferenz, den Vorschlag  Baden-Württembergs Höhlen der ältesten Eiszeitkunst zu nominieren, kann  als ein sehr großer Erfolg für das Land gewertet werden“, sagte Wissenschaftministerin Theresia Bauer.

Die Höhlen der ältesten Eiszeit wurden vom Fachbeirat auf den ersten Platz  gesetzt. Grundvoraussetzung für einen Antrag auf den Status ist, dass eine Stätte von „außergewöhnlichem universellen Wert“ sein muss. Wie ein Ministeriumssprecher mitteilte, ist nun davon auszugehen, dass auch die  Unesco-Kommission in Paris dem Vorschlag zustimmt.

Derzeit  liegen 4 von bundesweit 38 Welterbestätten im Südwesten. Neben der  Klosteranlage Maulbronn sind es der obergermanisch-rätische Limes, die Klosterinsel Reichenau und die prähistorischen Pfahlbauten am Bodensee.

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Land lässt landeseigene Staatswaldflächen nach dem FSC-Standard zertifizieren

Bild: Natursteinwerke Wüst bei Niederhofen, Ldkr. Heilbronn
Staatswald Oberer Fuchsberg bei Niederhofen (Ldkr. Heilbronn)
(© LUBW, Autor: M. Linnenbach)

Im Zuge der FSC-Zertifizierung verzichtet der Landesbetrieb ForstBW im Staatswald bei der regulären Waldbewirtschaftung zukünftig auf den Einsatz von Pestiziden und auf großflächige Kahlhiebe.


Untere Forstbehörde Heilbronn

Lerchenstraße 40

74072 Heilbronn

 

Die Landesregierung lässt landeseigene Staatswaldflächen nach dem FSC-Standard zertifizieren. Im Zuge der FSC-Zertifizierung verzichte der Landesbetrieb ForstBW im Staatswald beispielsweise bei der regulären Waldbewirtschaftung zukünftig auf den Einsatz von Pestiziden und auf großflächige Kahlhiebe.

„Der Staatswald ist besonders dem Allgemeinwohl verpflichtet und übernimmt eine Vorbildfunktion in der umweltgerechten, sozial verträglichen und ökonomisch sinnvollen Waldbewirtschaftung. Wir wollen sicherstellen, dass auch zukünftige Generationen einen verantwortungsvoll bewirtschafteten Wald mit funktionierendem Ökosystem vorfinden. Gleichzeitig soll die langfristige wirtschaftliche Nutzung von Holz als bedeutendem nachwachsendem Rohstoff möglich sein. Die Landesregierung lässt deshalb die landeseigenen Staatswaldflächen nach dem anerkannten FSC-Standard zertifizieren“, sagte Forstminister Alexander Bonde anlässlich der im Mai 2014 bevorstehenden FSC-Zertifizierung des Staatswaldes.

Im Zuge der FSC-Zertifizierung verzichte der Landesbetrieb ForstBW im Staatswald beispielsweise bei der regulären Waldbewirtschaftung zukünftig auf den Einsatz von Pestiziden und auf großflächige Kahlhiebe. Die Vitalität der Waldböden bleibe dauerhaft erhalten durch eine schonende Befahrung und eine standortangepasste Nutzung. „Die moderne Waldbewirtschaftung, die bereits im etablierten Alt- und Totholzkonzept zum Tragen kommt, ergänzt der Landesbetrieb ForstBW durch die neue Waldbaurichtlinie und die Gesamtkonzeption Waldnaturschutz. FSC ist damit so etwas wie ein Öko-Siegel für den Wald“, so Bonde. Die unabhängigen Auditoren überprüften auch die Anforderungen an die Arbeitssicherheit und die Gesundheitsvorsorge.

FSC Zertifikat

FSC, als Zertifikat von kommunalen und größeren privaten Forstbetrieben gestartet, ist heute auch in den Staatswäldern angekommen. Die Landeswälder im Saarland, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin und in Teilen Rheinland-Pfalz sind FSC zertifiziert. Hessen und Niedersachsen haben die FSC-Zertifizierung ebenfalls angekündigt.

Das gleichrangige Zusammenführen von ökologische, sozialen und ökonomischen Erfordernissen ist wesentliches Element des FSC-Standards. Unabhängige externe Auditoren überprüfen jährlich ForstBW hinsichtlich der Einhaltung der FSC-Kriterien und veröffentlichen die Resultate in einem Bericht.


 

Das EU-Schulfruchtprogramm

 
Bild: Äpfel
Reife Äpfel
(© LUBW, Autor: M. Linnenbach)

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es üblich, Äpfel im eigenen Garten oder auf dem "Äckerle" anzubauen. Mit Beginn des Industriezeitalters wanderten viele Menschen in die Großstädte. Die Selbstversorgung aus dem heimischen Obstgarten ging zurück. Es entwickelte sich der erwerbsmäßige Obstanbau.

In den gemäßigten Breiten der Erde ist Apfel heutzutage das meistgeerntete Obst. Weltweit werden jährlich über 60 Mio Tonnen des mehr oder weniger rotbäckigen Kernobstes aus der Familie der Rosengewächse geerntet - das macht rund 8,5 Kilogramm pro Kopf der Weltbevölkerung.

gängige Apfelsorten, die besonders für Gärten und den Bio-Anbau geeignet sind:

Ananas Renette:
Früchte klein, guter Tafelapfel, Ernte ab Mitte Oktober, guter Geschmack

Freiherr von Berlepsch:
hoher Vit. C-Gehalt, sehr guter Tafelapfel, Ernte ab E. Okt., Aufbewahrung in Folien

Goldrenette v. Bleuheim:
Tafelapfel, nussartiger Geschmack, saftig, mürbe, Ernte ab M. Okt.

Boskoop:
große Früchte, süß-säuerliches Fleisch, Ernte Anfang Okt., gute Lagerfähigkeit

James Grieve:
mittelgroß, saftig, säuerlich, Tafelapfel - Frischverzehr, Ernte ab Mitte August

Ribston Pepping:
guter Tafelapfel, muskatartig, mittelgroß, gut haltbar, Ernte bis Mitte. Nov..möglich

Zuccalmaglios Renette:
guter Tafelapfel, mittelgroß, saftig, Ansprüche an Boden hoch, Ernte im Okt.

Ontario:
hoher Vit.C-Gehalt, Ernte Mitte Okt., guter Lager- u. Winterapfel

Winterambur:
große Früchte, saftig, Ernte Anfang Okt.

Hauxapfel:
Mostsorte, starke Säure, Ernte Mitte Okt.

Kaiser Wilhelm:
Tafelapfel, mittelgroß, A. Okt. säuerlichsüß, druckempfindlich

Gelber Edelapfel:
hoher Säuregehalt, gute Lagereigenschaften, bes. für Mus - bleibt weiß

Goldparmäne:
Tafelapfel - Frischverzehr, aromatisch u. süß, M. Sept., Pollenspender!

Melrose:
gutschmeckend, Lagerobst, Ernte Anfang Okt.

 
Bild: Obst und Gemüse
Wochenmärkte bieten ein vielfältiges Angebot an Obst und Gemüse
(© LUBW, Autor: M. Linnenbach)

Wochenmärkte und Bauernmärkte bieten dem Verbraucher stets eine große Auswahl an frischen, vitaminreichen Produkten. Hier ist der Kunde noch König.


ausgewählte Literatur: Leitzmann, C. (2001): Welternährung zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Die globale Ernährungssituation. Biologie in unserer Zeit 31(6), S. 408 - 416 (2001), ISSN 0045-205X

Ziel des EU-Schulfruchtprogramms ist es, Kinder möglichst früh an ein gesundheitsförderndes Ernährungsverhalten heranzuführen und zu vermitteln, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund ist sondern auch lecker schmeckt. Neben diesem direkten Effekt soll mit dem Programm auch dem rückläufigen Obst- und Gemüseverzehr entgegengewirkt werden.

Um dieses Ziel zu erreichen stellt die EU den Mitgliedsstaaten 90 Millionen Euro zur Kofinanzierung von Obst- und Gemüselieferungen an vorschulische und schulische Einrichtungen zur Verfügung.

Baden-Württemberg nutzt die Chancen, die das Programm bietet.

Unter Federführung des Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz wurden die Voraussetzungen für die Programmdurchführung geschaffen. Für Baden-Württemberg stehen jährlich mindestens 2 Millionen Euro für Obst- und Gemüsemahlzeiten zur Verfügung. Leider kann das Land nicht für die notwendige Kofinanzierung einstehen. Das heißt 50 Prozent der Kosten müssen von Dritten getragen werden. Dies können zum Beispiel Schulträger, Fördervereine, Eltern oder Sponsoren sein.

Alltagskompetenz und gesundheitsfördernde Ernährung werden in Schulen und Kindertagesstätten fast nebenbei erlernt. Schon einfache Veränderungen schaffen verführerische Situationen:

  • lassen Sie die Kinder gemeinsam frühstücken
  • ein Korb mit Früchten im Raum motiviert zum Zugreifen
  • in Stücke geschnittene Früchte bleiben selten liegen
  • am Schulkiosk wird frisches Obst und Gemüse angeboten
  • das Früchtethema kann zu jeder Jahreszeit in mehreren Fächern bearbeitet werden
  • Kresse auf der Fensterbank ziehen
  • Kräuter im Schulgarten pflanzen und ernten
  • das Angebot im Lebensmittelhandel testen
Quelle: MBW Marketinggesellschaft mbH